Literatur zum Thema Scannen

Es gibt zahlreiche Fachliteratur zu den Themen Fotografie und Bildbearbeitung auf dem Markt; zum Thema Scannen und Digitalisieren von Filmmaterial gibt es jedoch nur wenige Fachbücher. Auf dieser Seite stellen wir einige ausgewählten Bücher rund ums Thema Scannen und Bildbearbeitung vor.

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Jedes Buch erhält von uns eine persönliche Bewertung von 0 bis 5 Sternen. Um eine 5-Sterne Bewertung zu erhalten muss ein Buch qualitativ hochwertig sein, gut verständliche, wertvolle Informationen enthalten und im Aufbau sehr gut und übersichtlich gegliedert sein. Ein 5-Sterne Buch heißt für mich, dass es stets griffbereit im Bücherregal steht.

Taz Tally: SilverFast - Das offizielle Buch

Ein Muss für jeden, der mit SilverFast arbeitet

Empfehlung

SilverFast ist eine äußerst leistungsfähige Scan-Software, die wegen ihrer einfachen Bedienbarkeit leicht von Anfängern zu benutzen ist und wegen ihrer professionellen Hilfsmittel auch das ideale Werkzeug für Scan-Profis ist. Seit Ende 2004 gibt es "Das offizielle Buch" zu SilverFast von Taz Tally. Es ist ein Buch, das sich genauso wie die Software sowohl an Einsteiger als auch an Profis wendet.

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Einsteiger bekommen ehe es mit dem eigentlichen Thema Scannen losgeht auf knapp 50 Seiten wichtige Grundlagen anschaulich erklärt: Wie funktioniert ein Scanner, was bedeuten Begriffe wie Auflösung, Farbtiefe, Farbmodus, Dateiformat, wie wird ein Bild gespeichert und bearbeitet und vieles mehr. Diese für einen fortgeschrittenen Anwender so selbstverständlichen Gegebenheiten werden ausführlich und leicht verständlich erklärt. Sehr hilfreich sind zahlreiche Beispiele, die auch auf der CD enthalten sind.

Einsteiger erhalten dann auf den folgenden ca. 100 Seiten eine ausführliche Einführung in das Scannen mit SilverFast. Die zahlreichen Einstellmöglichkeiten von SilverFast werden Schritt für Schritt von den Programm-Voreinstellungen über den Prescan bis hin zum Hauptscan erklärt. Wer diese 100 Seiten durcharbeitet ist in der Lage sehr gute Scans zu machen und darf sich schon als Fortgeschritten bezeichnen.

Die folgenden Kapitel wenden sich an Experten und Power-User: Effektive Bildverarbeitungsmethoden wie Scharfzeichnen und Kratzerentfernung werden erklärt. Nützliche und leistungsfähige SilverFast-Tools wie der ScanPilot und der JobManager werden in ihrer Funktionsweise beschrieben, so dass das Scannen von großen Bildmengen wirkungsvoll automatisiert werden kann. Schließlich wird auch noch die Bedeutung und Funktionsweise der wichtigen IT-8 Farbkalibrierung beschrieben.

Ich kann dieses hervorragende Buch einem jeden weiterempfehlen, der mit SilverFast arbeitet und sich in die Materie des Scannens einarbeitet. Während Einsteiger die ausführlich und leicht verständlich geschilderten Grundlagen schätzen, Fortgeschrittene sich über die Tipps zum Scannen unterschiedlichen Filmmaterials erfreuen, bekommen Profis detaillierte Erläuterungen von SilverFasts Expertendialogen. Dieses Buch ist in unserem Filmscanner-Shop erhältlich.

Sascha Steinhoff: Digitalisieren von Dias und Negativen

Praxisnahe Einführung in die Materie des Scannens mit vielen Tipps und Tricks

Top-Empfehlung

Sascha Steinhoff vermittelt in seinem Buch "Digitalisieren von Dias und Negativen" eine sehr praxisnahe Einführung in die Materie des Scannens. Dieses Buch kauft man sich am Besten bevor man sich einen Filmscanner kauft. Nach dem Studium der ersten Kapitel, in denen man eine Menge Grundwissen über verschiedene Scanner-Typen, Leistungsmerkmale von Scannern, Vorgehensweisen oder Zubehör erfährt, ist man so richtig fit, um verschiedene Scanner und Scannertypen mit eigenem Know-How zu beurteilen und somit seine Kaufentscheidung zu treffen.

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Das Buch vermittelt eine Menge Know-How, das man zum Scannen seiner Vorlagen gut anwenden kann. Zum Beispiel wird auf das Thema Reinigung vor dem Scannen eingegangen, man erhält Tipps, wie man mit gewölbtem, welligen Filmmaterial umgeht, was es mit Kodachrome-Filmen auf sich hat oder welche Auflösung man am Besten einstellt. Sehr wertvoll ist auch ein Ausflug in das Thema Farbmanagement, die immer noch häufigste Fehlerquelle, wenn nach dem Scannen etwas mit den Farben nicht ganz stimmt.

In den eigentlichen ca. 100 Seiten, bei denen es um die Praxis des Scannens geht, handelt es sich um ausführliche Erläuterungen zu unterschiedlichen Scan-Programmen für Nikon-Filmscanner. Man erhält eine leicht verständliche Einführung in die Nikon-Scansoftware NikonScan, aber auch in die Alternativ-Programme VueScan und SilverFast. Anhand von zahlreichen Abbildungen wird erläutert, wie man einfache Einstellungen wie die Helligkeit aber auch komplexe Anpassungen z.B. mittels Gradationskurven vornimmt.

Generell muss ich das Buch wegen seiner zahlreichen Abbildungen loben. Auf den knapp Seiten des Buches gibt es fast keine Seite ohne Abbildungen. Zahlreiche Fotos, Grafiken, Screenshots aus den Scan-Programmen stellen den Inhalt sehr praxisbezogen und anschaulich dar. Der Text ist zudem sehr leicht verständlich geschrieben, so dass man ihn auch ohne Vorkenntnisse leicht verstehen kann. Eine CD mit Testbildern, Sample-Scans und Software-Testversionen rundet das gute Bild des Buches ab.

Für das Buch von Sascha Steinhoff gibts von mir also eine ganz klare Kauf-Empfehlung, vor allem für Käufer/Besitzer von Nikon-Filmscannern. Es ist DAS Buch über Scannen schlechthin, ich kenne kein besseres Fachbuch, das einen in die Materie des Scannens so gut einführt. Zudem wird das Buch vom Autor ständig aktuell gehalten; mittlerweile gibt es die 3. Auflage des Titels. Dieses Fachbuch ist sowohl in unserem Filmscanner-Shop erhältlich.

Erich Baier: Analog fotografieren, digital verarbeiten

Vom Bild zur Datei, von der Datei zum Bild

empfehlenswert

"Analog fotografieren, digital verarbeiten", das klingt für viele Digitalfotografen wie ein Kapitel aus längst vergangener Zeit, wie zwei Vorgänge, den ersten hat man vielleicht Jahrzehnte lang gemacht, den zweiten in einer Einmalaktion hinter sich gebracht. Das Buch von Erich Baier richtet sich jedoch nicht an Digital-Fotografen, die ihr Analogarchiv scannen und damit in die digitale Welt umsteigen möchten, sondern an Analogfotografen, die ihr Hobby wie bisher weiter betreiben möchten, aber trotzdem die Vorteile der Digitaltechnik nutzen möchten.

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Erich Baier macht in seinem Fachbuch von vorne herein klar, dass er seinen Lesern nicht den Umstieg von analog auf digital beibringen möchte sondern dass er eine Hybridlösung aufzeigen möchte, nämlich weiterhin analog fotografieren, dann aber das analoge Filmmaterial digitalisieren und digital weiter bearbeiten. Mit diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass sich die ersten 40 Seiten des Buches mit analogen Bildern beschäftigt. Fragen wie fein die Filmkörnung ist oder wie Pixel und Filmkörner vergleichbar sind werden hier behandelt.

Dann wird in einem ausführlichen Kapitel das Thema Scannen behandelt. Dabei geht es sowohl um das Scannen von Aufsichtsvorlagen als auch um das Digitalisieren von Durchsichtsvorlagen. Erich Baier geht auf unterschiedliche Scantechniken und Scannertypen ein, beginnt bei 100 € Lösungen und hört bei 100.000 € Lösungen auf. Auch die einzelnen Schritte beim Scannen sowie Möglichkeiten unterschiedlicher Scanprogramme werden erläutert. Damit sind wir in der digitalen Welt angelangt, und zwei weitere Hauptkapitel behandeln Themen wie Bildbearbeitung in Photoshop® oder Ausdrucken von Bilddateien.

Das Buch ist einfach geschrieben wenngleich nicht immer ganz leicht verständlich. Viele Abbildungen zeigen Produkte, von verschiedenen Scannern über unterschiedliche Software bis zu Bildschirmkalibriertools oder Targets. Dies gibt dem Leser eine Art Kaufberatung und hilft einen erste Überblick über den Markt zu gewinnen. Leider glänzt das Buch überhaupt nicht an Übersichtlichkeit. So taucht zum Beispiel das wichtige Thema Farbmanagement als Unterkapitel des Kapitels "Mögliche Maximaldichte von Scannern" auf. Auch Themen wie "Scannersoftware" oder "Scannerausstattung" sollten nicht unter der Rubrik "Dichte" laufen. Das macht das Buch unübersichtlich, und man tut sich schwer beim Nachschlagen, wenn man etwas Bestimmtes sucht.

Insgesamt adressiert das Fachbuch nicht den Computer-versierten Digitalfotografen, der seine Altbestände digitalisieren will, sondern eher den etwas ängstlichen Analog-Fotografen, der noch einige Scheuklappen vor dem Umstieg in die digitale Welt hat. Wer also noch analog fotografiert und seinen Computer nicht als engsten Freund bezeichnet, dem sei dieses Buch als Einstieg zum Umstieg empfohlen. Wer eine Einführung ins Scannen oder in die digitale Bildbearbeitung sucht, dem sei vom gleichen Verlag das Buch von Sascha Steinhoff empfohlen, das für den gleichen Preis bessere Inhalte bietet. Apropos Preis: 42 € sind für ca. 200 Seiten Inhalt zu viel.

Werner Abel: Makro-Scanografie

Makrofotografie mit Hilfe eines Flachbettscanners

Bewertung

Der Begriff Scanografie hört sich an wie ein Kunstwort, ein Modewort oder ein Fantasiewort, das aus zwei bekannten Begriffen, nämlich Scannen und Fotografie zusammen gesetzt bzw. zusammengemischt wird. Tatsächlich handelt es sich um eine etablierte Technik, deren Historie der Autor dieses Buches in einem der ersten Kapitel ausführlich beschreibt. In Werner Abels Buch Makro-Scanografie geht es also darum, wie man Makroaufnahmen nicht mit Hilfe einer Kamera+Makroobjektiv sondern mit Hilfe eines Flachbettscanners erstellt. Dabei macht man sich das hohe Auflösungsvermögen und die große Auflagefläche guter Flachbettscanner zu Nutze und erspart sich die teure Anschaffung von speziellen Makroobjektiven für die digitale Spiegelreflexkamera.

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In Werner Abels Buch geht es hauptsächlich um Naturbilder, auch wenn das über 200 Seiten dicke Buch auch andere Aufnahmen zeigt. Für die meisten Leser dieses Buches dürfte die Technik der Scanografie etwas ganz Neues und Unbekanntes sein. Daher ist es gut, dass der Autor die Technik und das notwendige Equipment zuerst genau erläutert. Schritt für Schritt zeigt er dem Leser, wie man sich der Technik annähert, wie man erste Experimente macht, diese immer weiter verfeinert und schlussendlich mit Hilfe der digitalen Bildbearbeitung zu faszinierenden Naturbildern kommt. Man beginnt also mit dem Scannen von einfachen Blütenblättern, geht dann über in dreidimensionale Gebilde und endet in stilvoll und harmonisch zusammengestellten Collagen.

Das Buch ist voll gespickt mit faszinierenden "Fotos" - man neigt dazu, den Begriff "Fotos" zu verwenden, obwohl es sich ja um Scans handelt. Auch wenn man die Technik selbst nicht nachahmen möchte, es macht großen Spaß das Buch wie ein Bilderbuch durchzublättern, tief ins Innere von kleinen Blumen wie einer Schwertlilie oder einer Iris zu schauen oder Obst mal ganz aus der Nähe zu betrachten. Die Bilder, die Werner Abel in seinem Buch zeigt, sind aller erster Klasse, und man wird geradezu dazu verführt, selbst solche Experimente zu machen und eigene Kreationen zu erstellen.

Das Buch hat einen stolzen Preis von knapp 50 Euro, ist es aber dank der qualitativ sehr hochwertigen Bilder wert. Für jeden Fotografen oder Scanner-Besitzer bietet es einen Einblick in völlig neue Möglichkeiten, Großaufnahmen von kleinen Objekten zu erstellen.

Josef Stark: Dias und Negative scannen

Mit Vuescan zu schönen Digitalfotos

Bewertung

Die Scanner-unabhängige Scan-Software VueScan ist eine Art Geheimtipp unter Scanner-Experten für eine sehr gute und vor allem preisgünstige Scan-Software, die für die meisten gängigen Scanner einsetzbar ist. Die breite Masse kennt Vuescan eher weniger, und viele potentielle Anwender werden abgeschreckt von einem Kauf auf einer englisch-sprachigen Webseite sowie von mangelnder deutsch-sprachiger Literatur und fehlendem deutsch-sprachigem Support. Für diejenigen ist es eine tolle Info, dass der mitp-Verlag Anfang 2015 im Rahmen seiner Reihe Edition ProfiFoto ein deutsch-sprachiges Buch über VueScan auf den Markt gebracht hat.

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Der Autor Josef Stark beschäftigt sich in den ersten 3 Kapiteln des Buches über allgemeine Themen wie Bildschirmkalibrierung oder erforderliche PC-Ausstattung, gibt aber auch eine sehr umfangreiche Übersicht über Diarahmen, Diamagazine, Negativstreifen, um sich mal einen Überblick zu verschaffen, was die analoge Fotografie so alles hervorgebracht hat. Dass das Buch von einem "Laien für Laien und Fortgeschrittene" (Zitat) geschrieben ist, erkennt man in diesem Anfangskapitel daran, dass das Thema Mittelformat nur in ein paar Zeilen mit falschen Informationen und das Thema Großformat überhaupt nicht angesprochen wird. Auch im weiteren Verlauf des Buches geht es fast nur um gerahmte Kleinbild-Dias und Kleinbild-Filmstreifen, das ist also der eindeutige Schwerpunkt.

Im Kapitel 4 werden aktuelle Scanner vorgestellt. Allerdings beschränkt sich die Auswahl auf ein paar reflecta-Geräte, einen Canon Flachbettscanner und ein Abfotografiergerät. Namhafte Scanner-Hersteller wie Plustek, Epson, Microtek oder HP fehlen gänzlich. Top-Geräte wie ein reflecta MF-5000 oder ein Epson Expression 11000XL Pro werden in keinem Satz erwähnt.

Nach knapp 100 Seiten Einführung geht es im fünften Kapitel endlich los mit Scannen. Wer jedoch meint, dass jetzt der ersehnte Einstieg in Vuescan kommt, der wird enttäuscht. Auf ca. 30 Seiten gibt es eine Einführung ins Scannen mit der reflecta-eigenen Scan-Software CyberView mit dem längst vom Markt verschwundenen Magazinscanner DigitDia 5000. Hin und wieder gibt es einen Schwenk zu aktuellen reflecta Scannern. Im 6. Kapitel kommen dann über 40 Seiten Infos zum Scannen mit dem Canon CanoScan 9000f (die Infos können auf das aktuelle Modell CanoScan 9000f Mark II übertragen werden), aber wieder nicht in VueScan sondern in der Canon-eigenen Scansoftware ScanGear.

Nach über der Hälfte des Buches, um genau zu sein auf Seite 175, geht es endlich los mit VueScan. Im Kapitel 7 findet man Infos, wo man VueScan kauft, wie man die Software installiert oder wie man grundlegende Einstellungen vornimmt. Die Menüleiste und die Symbolleisten werden detailliert beschrieben, so dass diese Unterkapitel auf ca. 30 Seiten wie ein deutsch-sprachiges Handbuch dienen. Während dieses Kapitel 7 eher einen Überblick über VueScan bietet, bieten die Kapitel 8 und 9 eine Art Tutorial, wie man mit dem reflecta DigitDia 5000 oder dem Canon CanoScan 9000f die erforderlichen Einstellungen durchführt, um gute Scans zu erzielen. Das Kapitel 8 für den reflecta DigitDia ist ungefähr 10 Seiten lang, das Kapitel 9 über den Canon CanoScan 9000f hat ein paar Seiten mehr. In diesem praxisnahen Kapiteln lernt man nicht wirklich die Details von VueScan, sie sind eher eine Art Schnell-Tutorial, um mit dem Magazinscanner und dem Flachbettscanner arbeiten zu können.

Im Kapitel 10 gibt's auf ca. 15 Seiten Informationen über VueScan für Fortgeschrittene. Hier werden die Themen Mehrfachscans oder Mehrfachbelichtung behandelt, und es wird gezeigt, wie man eine IT-8 Farbkalibrierung eines Scanners mit VueScan durchführt. Ein weiteres Teilkapitel beschäftigt sich mit der Schrifterkennung OCR von VueScan.

Auf Seite 268 ist es nach knapp 100 Seiten schon wieder vorbei mit VueScan. Es folgt noch ein Kapitel, wo die Bildqualität der beschriebenen Scanner Canon CanoScan 9000F, reflecta DigitDia 5000 und einiger weiterer Modelle miteinander verglichen wird. Dann noch ein 12. Kapitel über IrfanView und zum Abschluss ein kurzes Kapitel mit Tricks und Tricks rund um die beschriebenen Scanner.

Fazit: Der Titel des Buches suggeriert, dass man eine Art Handbuch zum Scannen mit VueScan erhält. Tatsächlich erhält VueScan nur ungefähr ein Drittel des Buch-Inhaltes. Es ist also vielmehr ein allgemeines Buch zum Thema Dias und Negative scannnen. Schade ist, dass der Autor aktuelle Scanner-Modelle von Epson, Plustek oder Microtek überhaupt nicht berücksichtigt und Top-Modelle von reflecta, Braun oder Epson gar nicht erwähnt. Vielmehr wird mit nicht mehr am Markt befindlichen Geräten gearbeitet, so dass das Buch kurz nach Erscheinen eigentlich gleich nach einer Überarbeitung ruft. Das Buch richtet sich an Einsteiger, die erste Infos über die Materie des Scannens suchen.

Wer mit reflecta CyberView, mit Canon ScanGear oder mit VueScan scannen möchte, findet kurze und prägnante Kurz-Tutorials, um schnell loslegen zu können. Für eine ausführliche Beschreibung der Scan-Software VueScan müsste das Buch aber mindestens Hundert Seiten dicker sein. Wer eine detaillierte Beschreibung von VueScan sucht, dem sei das Fachbuch The VueScan Bible von Sascha Steinhoff empfohlen. Aber dieses Buch gibt es leider nur in englischer Sprache.

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