Zubehör und Reinigung

Auf dieser Seite stellen wir Produkte aus dem Zubehör- und Reinigungsbereich vor, die das alltägliche Leben mit Fotomaterial, Digitalkameras, Filmscannern und Zubehör erheblich vereinfachen und erleichtern. Alle hier vorgestellten Produkte sind in unserem erhältlich.


In unserem Online-Shop gibt es eine eigene Warengruppe für Reinigungsprodukte und Zubehör.

Eine ausführliche Übersicht über Reinigungsprodukte und Zubehör für Digitalkameras, Scanner und Filmscanner finden Sie in unserem Online-Shop in der Haupt-Warengruppe Reinigung. Dort finden Sie eine große Auswahl an Reinigungstüchern, Antistatikbürsten, Reinigungspinseln, Reinigungssets, Druckluftsprays, Kompressoren und sonstigen Utensilien.

Anti-Staub-Spray

Der wichtigste Helfer am Arbeitsplatz eines jeden, der mit Filmmaterial zu tun hat, ist meiner Meinung nach ein Anti-Staub-Spray, denn so wie der Teufel das Böse an sich zieht, so zieht Filmmaterial Schmutz und Staub an sich. Etwas gelinder gesagt: Auf Filmen jeglicher Art sammeln sich im Laufe der Zeit zahlreiche Staubpartikel, die beim Projizieren, Scannen oder Auslichten störend sichtbar werden. Während ein Staubkorn auf einer blauen Himmelsfläche noch mit einem Vogel verwechselt werden kann, vermag ein kleines Körnchen im Gesicht wie ein riesengroßer Pickel erscheinen.

Anti-Staub-Spray befreit Filmmaterial effektiv von Staub und Schmutz

Glücklich, wer einen Filmscanner mit einem hardwaremäßigen Staubkorrekturverfahren hat; der korrigiert nämlich Staubpartikel bis zu einer gewissen Größe automatisch weg. Allerdings haben solche Verfahren ihre Grenzen: sie entfernen nicht wirklich den Staub sondern er wird quasi automatisch wegretuschiert. Bei größeren Staubpartikeln oder Härchen scheitern solche Verfahren oft bzw. liefern falsche Ergebnisse. Dagegen hilft nur eine gründliche Reinigung des Filmmaterials vor dem Scannen. Es gibt zahlreiche Tools zum Reinigen von Filmen vor dem Scannen, aber das bequemste ist ein Antistaubspray.

In unserem Filmscanner-Shop bieten wir ein Anti-Staub-Spray an, welches sich zum einen dadurch auszeichnet, dass es 100% FCKW-frei ist, und zum andern, dass auf den Auslass eine ca. 10 cm lange Kunststoffkanüle aufgesteckt wird, die ein äußerst gezieltes Einsetzen des Luftstrahles ermöglicht. Dadurch ist ein sehr gezieltes Reinigen beim sparsamen Einsatz des Druckluft-Mediums möglich. Druckluftkartuschen und –patronen gibt es auch in Baumärkten; diese haben aber zumeist einen viel zu ungenauen und viel zu starken Luftstrahl, so dass man nicht nur den Staub sondern das ganze Medium wegpustet.

Ein kurzer konzentrierter Luftstrahl durch die Kanüle bläst den Staub vom Bild.

Wie setzt man ein solches Dust-Off-Spray in der Praxis ein? Im Rahmen unseres Scan-Service gehört eine Flasche Dust-Off ganz selbstverständlich auf einen Arbeitsplatz, an dem sich ein Scanner befindet. Ein stark verschmutztes Dia sprüht man aus einer Entfernung von ca. 10 cm ganz kurz ab, so dass die Staubpartikel auch aus den Ecken herausgeblasen werden. Der gezielte Einsatz der Druckluft mit der nur 1 mm breiten Kanüle ist sehr effektiv und sparsam, so dass eine Patrone Druckluft eine lange Lebensdauer hat. Beim Absprühen von Filmstreifen ist es wichtig, dass man diesen gut mit Baumwollhandschuhen festhält; ansonsten pustet man schnell den Streifen vom Schreibtisch herunter. Bei Diamagazinen, die schon Jahrzehnte im Keller lagern, erreicht man schon eine nennenswerte Staubbefreiung, indem man einfach ohne Kanüle zwischen den einzelnen Rähmchen grob hindurchsprüht.

Anti-Staub-Spray ist wie gesagt ein unverzichtbarer Helfer an einem Scanner-Arbeitsplatz. Es gibt jedoch noch viel mehr Einsatzzwecke für konzentrierte Druckluft: So lässt sich eine PC-Tastatur zwischen den Tasten wirkungsvoll von Staub und Schmutz befreien, das Innere eines Druckers kann freigeblasen werden, dünne Staubfängerspalten wie zwischen Hifi-Verstärker und DVD-Player können freigepustet werden u.v.m. Kurz: Eine kleine Patrone Antistaubspray gehört nicht nur an eine Scanner-Station sondern allgemein in jeden Haushalt.

Profi-Pinzette aus Edelstahl

Gerahmte Kleinbild-Dias haben den großen Vorteil, dass man sie bequem am Rahmen anfassen, aus einer Archivhülle entnehmen und in einen Scanner-Filmhalter reinführen kann. Kleinbild-Filmstreifen haben dagegen nur einen schmalen Perforationsrand, an dem man den Filmstreifen bedenkenlos anfassen kann. Und dabei passiert es immer wieder, dass man über die Perforationsgrenze hinweg ins Bild langt und seine Fingerabdrücke auf dem Film hinterlässt. Da kann man noch so vorsichtig sein, man kann solche kleinen Missgeschicke nicht dauerhaft vermeiden.

Profi-Pinzette mit abgeschrägten und abgerundeten flachen Schaufelspitzen

Wer auf diese Weise schon einige Bilder auf Negativstreifen verunstaltet hat packt Filmstreifen nur noch mit Baumwollhandschuhen oder mit einer speziellen Pinzette an. Ich verwende bewusst den Begriff „spezielle Pinzette“, da eine herkömmliche Haushaltspinzette Filmmaterial nicht schützt sondern beschädigt. Normale Pinzetten, so wie man sie in jedem größeren Kaufhaus bekommt, haben spitze Gabelenden, so dass sie ein winziges Stück Papier punktuell anfassen können. Auf einem Filmstreifen entsteht dabei an der Kontaktstelle ein kleiner Kratzer, der so klein sein kann, dass man ihn auf dem nackten Film nicht erkennen kann. Erst beim Betrachten eines hochauflösenden Scans erkennt man an den Kontaktstellen mehrere Pixel breite Kratzspuren, über die man sich sehr ärgern kann, wenn sie an einer wichtigen Bildpartie sind.

Sicheres Herausziehen eines Filmstreifens aus einer Archivhülle

Ich muss gestehen, dass ich einige meiner Negativfilmstreifen beim Herausnehmen aus der Archivhülle mit einer derartigen Briefmarkenpinzette zerkratzt habe. Abhilfe schafft eine Pinzette mit breiten, runden Schaufeln an den Gabelenden. Diese Schaufeln packen einen Filmstreifen nicht an einem einzigen Punkt an, sondern die Greifkraft wird auf eine große Fläche verteilt, so dass die beiden Schaufeln den Filmstreifen sanft zwischen sich pressen. Wichtig ist jetzt noch, dass die Pinzettenschaufeln keine spitzen Kanten haben, sondern umlaufend abgerundet sind. Dann ist gewährleistet, dass beim Greifen des Filmstreifens keine Kratzer entstehen können. Wenn dann noch die Pinzettenspitze gegenüber dem Stil wie bei einem zahnärztlichen Instrument leicht winkelversetzt ist, kann man einen Filmstreifen bequem anpacken ohne akrobatische Handgelenksübungen machen zu müssen.

Bequemes und Sicheres Auflegen, Verschieben und Wegnehmen von Einzelbildern auf einer Leuchtplatte

In unserem Filmscanner-Shop bieten wir eine solche Profi-Pinzette aus feinstem Instrumentenstahl an. Solche Pinzetten sind in unserem Scan-Service tagtäglich im Einsatz und haben sich im Laufe der Jahre bewährt. Kleinbild-Filmstreifen, die in Archivhüllen aufbewahrt sind, oder Mittelformat-Filme, die sich in Filmschläuchen befinden, lassen sich mit einer solchen Pinzette sicher und bequem herausziehen und auf der Leuchtplatte oder der Arbeitsplatte sortieren. Auch tut man sich leicht, einen Negativstreifen vom Schreibtisch zu packen und in den Scanner oder den Filmhalter einzuführen.

Es gibt eine weitere Anwendung, für die der Einsatz einer solchen Pinzette nahezu unabdingbar ist: Beim Sortieren von Filmen jeder Art auf einer Leuchtplatte empfiehlt es sich, die einzelnen Bilder oder Streifen nicht mit der Hand sondern mit einer Pinzette anzufassen, ansonsten füllt man die Arbeitsfläche der Leuchtplatte im Laufe der Zeit mit unschönen Fingerabdrücken an. Gleiches gilt natürlich für das Arbeiten mit einem Flachbettscanner. Wer kennt das nicht, dass man beim Auflegen von Vorlagen jeglicher Art immer wieder aus Versehen die Glasfläche berührt; das Resultat sind echte Fingerprints auf jedem Scan. Deshalb empfehle ich auch beim Umgang mit einem Flachbettscanner, die Vorlagen immer mit Hilfe einer solchen Pinzette auf die Glasplatte zu legen und wieder wegzunehmen.

Fazit: Eine solche Profi-Pinzette gehört auf jeden Arbeitsplatz, an dem sich ein Filmscanner oder ein Flachbettscanner befindet. Da eine solche Pinzette weder verschleißt noch rostet ist es eine Anschaffung fürs Leben, und dafür ist der Preis äußerst gering.

Baumwollhandschuhe/Antistatikhandschuhe

Beim Umgang mit Filmmaterial kommt es immer wieder vor, dass man den Film nicht nur am Rand anfasst, sondern dass man mitten ins Bild reinlangt und so seine Fingerabdrücke hinterlässt. Wer kennt nicht das Problem, dass beim Herausziehen eines Filmstreifens aus einer Archivhülle sich dieser verklemmt und man das gute Stück nur durch Anpacken auf der Filmfläche herausbekommt? Oder: Beim Rahmen von einigen Hundert Kleinbild-Dias tappt man wenigstens einmal voll ins Bild und das Bild kann nur noch aufwändig wieder gereinigt werden. Oder: Ein Mittelformat-Bild sitzt so fest in seinem Folienschlauch, dass man beim Herausziehen so stark rütteln und ziehen muss, so dass man fast unweigerlich seinen Fingerabdruck hinterlässt. Oder: Beim Einführen eines Filmstreifens in einem Filmstreifenhalter eines Scanners berührt man die Filmschicht während des Fixierens oder des Ausrichtens.

Diese Liste lässt sich fast ewig fortsetzen; auch bei höchst sorgfältigem Umgang lässt es sich nicht vermeiden, dass man hin und wieder seinen Fingerabdruck auf dem Filmmaterial hinterlässt. Das anschließende Entfernen dieser hat schon so manchen Fotografen fast zur Verzweiflung gebracht. Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung für dieses Problem, das Tragen von Baumwollhandschuhen. Mit speziellen Baumwollhandschuhen vermeidet man nicht nur Fingerabdrücke auf dem Filmmaterial sondern man kann auch leichte Verunreinigungen auf dem Film einfach wegstreichen.

Sicheres Einführen eines Filmstreifens in den Scanner mit einem Baumwollhandschuh

Aber Vorsicht! Baumwollhandschuh ist nicht gleich Baumwollhandschuh, auf die Materialbeschaffenheit kommt es an. In unserem Filmscanner-Shop bieten wir Baumwollhandschuhe an, die sich dadurch auszeichnen, dass das Gewebe sehr fein und dünn ist. Dies hat den Vorteil, dass sie sich wie eine zweite, dünne Haut anfühlen, so dass man das Gefühl in den Fingern nicht verliert. Dies ist nämlich sehr wichtig beim Einlegen von Filmstreifen in einen Scanner oder Halter, wo es zum Teil auf Millimetergenauigkeit beim Justieren ankommt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich in dem sehr feinmaschigen Gewebe keine groben Schmutzpartikel einnisten können.

Baumwollhandschuhe gibt es auch in Baumärkten und Kaufhäusern; diese sind jedoch weniger für den Umgang mit Fotomaterial als vielmehr für Glasplatten oder Geräte gedacht. Solche Baumwoll-Handschuhe sind zumeist dicker und sind aus einem viel gröberen Stoff gemacht. Ein kleines Sandkörnchen, das sich in einer kleinen Kerbe fest verankert, kann einen ganzen Filmstreifen zerkratzen, wenn es sich an derjenigen Stelle befindet, an der man den Film anfasst.

Baumwollhandschuhe haben sich bei uns im Laufe der Jahre sehr gut bewährt und sind zu einem unverzichtbaren Zubehör am Scanner-Arbeitsplatz geworden. Nach einer gewissen Nutzungsdauer sollte man die Handschuhe einmal bei geringer Temperatur waschen.

Es gibt übrigens noch eine höherwertige Version der Baumwollhandschuhe, nämlich Antistatik-Handschuhe von Kinetronics. Gegenüber normalen Baumwollhandschuhen haben Antistatikbaumwollhandschuhe den Vorteil, dass sie statische Aufladungen vom Negativ/Positiv (und natürlich auch von anderen Materialien wie Leiterplatten, Linsen, Optiken) ableiten. Elektrostatische Aufladungen bewirken bekanntlich, dass sie Staub anziehen wie ein Magnet Metall anzieht. Werden solche Ladungen abgeführt, beugt man gleich vor Staubansammlungen vor. Auch Antistatik-Handschuhe sind waschbar und haben somit eine lange Lebensdauer.

Antistatik-Bürsten

Wer mit einer professionellen Spiegelreflexkamera und mit Wechselobjektiven arbeitet, hat in seinem Fotorucksack immer einen kleinen Staubpinsel dabei, um mal schnell vor einer guten Aufnahme die Frontlinse von Staub und Fusseln zu befreien. Von Kinetronics gibt es spezielle Antistatik-Bürsten, die dank ihrer feinen Natur- und Synthetikfasern jedoch viel mehr an Pinsel als an Bürsten erinnern.

Reinigen eines Objektivs mit einer kleinen Antistatikbürste

Die Antistatikbürsten gibt es in unterschiedlichen Größen zwischen 2 cm und 14 cm Breite. Die kleineren Modelle eignen sich hervorragend, um einen Kleinbild-Negativstreifen oder ein Kleinbilddia von Staub zu befreien. Auch sind die kleinen Größen gut geeignet, um ein Kameraobjektiv schnell und bequem abzuwedeln. Die größeren Modelle eignen sich zum Beispiel zum Reinigen einer großen Scanner-Glasplatte, sei dies die DIN A4-Platte eines Flachbettscanners oder auch nur die Glasbühne eines Filmscanners. Und natürlich eignen sich die großen Antistatikbürsten auch bestens zum Reinigen von Leuchtplatten, Computer-Displays und Fernsehgeräten, einfach überall, wo große Glas- oder Kunststoffplatten gerne Staub anziehen. Es ist einleuchtend, dass man bei der Reinigung von Glasflächen oder Filmoberflächen mit einem derartigen Pinsel nicht die Gefahr läuft, die Oberfläche zu zerkratzen; daher sind solche Antistatikbürsten ein sehr sicheres Reinigungsmittel im Umgang mit Glas und Film.

Das Besondere an den Kinetronics Antistatik-Bürsten ist die doppelte Wirkung aus Staub- und Ladungsentfernung. Feine Fasern bestehen aus elekektrisch leitfähigem Kunststoff, so dass beim Reinigen einer Glasoberfläche nicht nur der Staub entfernt wird, sondern diese auch von elektrischen Ladungen befreit wird. Eine neutral geladene Fläche zieht jedoch naturgemäß viel weniger Staubpartikel an, so dass sie auch in der Folgezeit langsamer verschmutzt. Die elektrische Entladung ist quasi ein vorbeugender Prozess gegen kommende Verstaubung.

Ich empfehle einem jeden, der viel mit seiner Kameraausrüstung unterwegs ist, eine kleine Antistatik-Bürste im Rucksack zu haben. Und damit meine ich nicht nur professionelle Fotografen, deren Rucksack mit Fotoausrüstung voll gepackt ist, sondern auch den einfachen Strandurlauber, Durchziehen eines Filmstreifens durch das MiniStat vor dem Einführen in den Filmscanner der hin und wieder seine Kompaktkamera von Sandkörnchen oder Staubflusen befreien möchte. Die Fasern der Antistaubbürste selbst lassen sich übrigens auch mit warmem Wasser und mildem Reinigungsmittel waschen, so dass eine solche Bürste eine sehr lange Lebensdauer hat.

Eine ganz besondere Variante der Antistatik-Bürsten von Kinetronics sind MiniStats. Dabei handelt es sich um zwei Antistatik-Bürsten, die in einen festen Stahlrahmen eingefasst sind. Diesen Rahmen klebt man an eine geeignete Stelle auf seinem Schreibtisch, so dass man eine feste Reinigungsstation vor sich hat. Die Konstruktion ist genial gelöst, denn man klebt nur eine 1 mm dicke Platte nach Abziehen des Schutzpapiers auf den Schreibtisch; der eigentliche Stahlrahmen mit den Bürsten hat einen Magnet an der Unterseite, so dass er fest auf der Metallplatte fixiert ist.

Ein solches Minitstat tut hervorragende Dienste, wenn man es direkt neben seinem Filmscanner aufstellt: Ehe man ein Dia oder einen Filmstreifen in den Scanner einführt, zieht man das Dia oder den Streifen kurz durch die beiden Bürsten hindurch, so dass es oben und unten zugleich von Staub und elektrischer Ladung befreit wird. Das nenne ich Komfort, mit einem Zug Ober- und Unterseite eines Filmes zugleich zu reinigen! Das Ministat gibt es mit einer Bürstenbreite von 6 cm übrigens auch in der Größe für Mittelformate und mit einer Bürstenbreite von 10 cm sogar für Großformate.

Wess Spezial-Diarahmen AHX-500K

Beim Projizieren von Dias mit einem Diaprojektor tritt häufig das Problem des Ploppens auf. Die Ursache dafür ist die große Hitze, die von der Projektorlampe ausgeht. Ein zunächst kühles Dia, das für längere Zeit von der Lampe angestrahlt wird, erwärmt sich, das Filmmaterial dehnt sich aus, verrutscht im Diarahmen und ploppt plötzlich um, so dass das Bild in der Mitte oder im Randbereich unscharf wird, da der Projektor nur auf eine Ebene scharf stellen kann.


Preis in unserem Online-Shop: 29 €
Lieferzeit: auf Lager, sofort lieferbar

Gewölbte oder gewellte Dias sind auch schwer zu scannen, da ein Filmscanner wie ein Diaprojektor auf eine Ebene in einer bestimmten Entfernung von der Lichtquelle fokusiert und nur einen begrenzten Tiefenschärfebereich hat. So haben die digitalisierten Dias zum Teil erhebliche Unschärfen im Randbereich oder in der Bildmitte, jenachdem wo der Autofokus scharf gestellt hat.

Wess Spezial-Diarahmen AHX500K: Es sind deutlich die 2 mal 8 Noppen zu sehen, die das Dia festspannen.

Gewellte oder gewölbte Kleinbild-Dias scannt man sicher indem man Filmhalter verwendet, die das einzelne Dia fest und sicher einspannen, zum Beispiel eine Glasbühne. Eine Glasbühne hat jedoch den Nachteil, dass sich die Glasplatten schlecht auf die Bildqualität auswirken und zum Teil Newton-Ringe hervorrufen, also keine ideale Lösung. Ein Hauptgrund für den Einsatz eines Diascanners gegenüber einem Flachbettscanner mit Durchlichteinheit ist ja gerade das glaslose Scannen von Filmmaterial.

Eine sichere Lösung für gewölbte, gewellte oder gerollte Kleinbild-Dias sind WESS Spezial-Diarahmen AHX-500K. Dabei handelt es sich um aufklappbare Diarahmen mit einer Dicke von 3 mm. Das Besondere an diesen Diarahmen sind 2 mal 8 Noppen, jeweils an der Oberseite und an der Unterseite. Diese Noppen entsprechen genau der Perforation eines Kleinbild-Filmes. In diese Noppen passt also ein Kleinbild-Dia exakt hinein. Nach dem Schließen der Diarahmenklappe ist das Dia fest fixiert zwischen den beiden Plastikplatten und kann nicht mehr verrutschen. Natürlich ist es wichtig, dass das Dia richtig beschnitten ist.

Wess Diarahmen AHX500K mit einem eingelegten Dia (Bild stark überbelichtet, damit die Noppen sichtbar werden)

Im Gegensatz zu einem normalen Diarahmen wird das Dia also nicht nur zwischen den beiden Platten eingespannt sondern erhält dank der Noppen einen fixen Halt, dem es nicht mehr entkommen kann. Die WESS Spezialdiarahmen haben einen weiteren großen Vorteil, nämlich dass der sichtbare Bildbereich mit 35,8 x 24,4 mm den vollen Kleinbild-Bereich abdeckt. Mit diesen Rähmchen kann man also ein Kleinbild-Dia scannen ohne dass durch den Rahmen ein Teil des Bildes abgeschnitten wird.

Diese Spezialrahmen sind von außerordentlich hoher Qualität: Auch nach zahlreichem Öffnen und Schließen werden die Verschlüsse nicht locker. Aufbewahrt werden die WESS AHX500K Diarahmen am Besten in einem ganz normalen Universalmagazin.

Wer also viele stark gewölbte oder gewellte Dias in seinen Archiven hat, sollte diese vor dem Scannen in solche Spezialrahmen umrahmen, um keine unscharfen Bildausschnitte zu bekommen. Auch Profis und Astrofotografen, die größten Wert auf das Erfassen des gesamten Bildbereiches legen, sollten ihre Dias vor dem Scannen in WESS-Spzialrahmen umrahmen. Das Einlegen der Dias in diese Diarähmchen erfolgt übrigens ohne ein spezielles Rahmungswerkzeug; mit einer einfachen Pinzette mit abgerundeten Schaufeln legt man die losen Dias bequem in die WESS AHX-500K Diarahmen ein.

Kinetronics SpeckGrabber

Wenn sich auf einem Objektiv, auf einer Linse oder auf einem Dia einzelne Schmutzpartikel festsetzen, die sich nicht einfach wegblasen lassen und die beim Entfernen mit Hilfe eines Tuches Kratzer hinterlassen könnten, hilft ein kleines, handliches Tool namens SpeckGrabber von Kinetronics. Speck-Grabber bedeutet auf deutsch übersetzt Flecken-Ergreifer, hat also nichts mit dem deutschen Wort Speck zu tun.

Entfernen eines Staubkorns von einem Dia mit dem SpeckGrabber

Was ist das für ein kleines Tool von der amerikanischen Firma Kinetronics? Es handelt sich um einen gut 10 cm langen Stift, den man in den Händen hält wie einen Kugelschreiber. Das Besondere an diesem Plastikstift ist seine schräg verlaufende Spitze aus einem Spezial-Kunststoff. Diese Spitze sieht aus wie ein gewöhnliches Stück blauer Gummi, ihr Material ist jedoch extrem adhäsiv, es zieht also Staub und kleine Schmutzpartikel magisch an: Beim geringsten Kontakt der Spitze bleibt ein kleines Staubkörnchen an dieser hängen und lässt sich somit bequem vom Film oder vom Glas entfernen. Bei sehr leichten Staubpartikeln bedarf es nicht einmal eines direkten Kontaktes, die Fluse wird angezogen wie ein Stück Metall von einem Magneten.

Vorsichtiges Entfernen von winzigen Schmutzpartikeln von einem Kamera-Objektiv

Es bedarf etwas Übung um mit dem SpeckGrabber sicher umgehen zu können. Während man anfangs dazu neigt, mit der platten Seite der Spitze ein kleines Körnchen einfach fest aufs Objektiv zu drücken, bis es daran hängen bleibt, lernt man nach einiger Zeit mit der äußeren Spitze des Werkzeuges zu hantieren. Dann drückt man das Körnchen nicht mehr gegen seine Fläche sondern touchiert es nur ganz leicht bis es hängen bleibt. Auf diese Weise entfernt man schnell und einfach störende Staubpartikel von Objektiven, Glasplatten, Linsen und natürlich Filmen. Mit etwas Übung geht man flott über einzelne Stellen auf einem Objektiv drüber und erfreut sich hinterher besserer Aufnahmen ohne lästige Störpartikel auf den Bildern. Der große Vorteil des Reinigens mit dem SpeckGrabber gegenüber einem Reinigungstuch ist, dass man nicht die Gefahr läuft, mit scharfkantigen Mini-Partikeln Kratzer ins Glas oder auf den Film zu bringen.

Der SpeckGrabber SGL Pro mit integrierter Lampe bestrahlt das zu reinigende Objekt optimal.

Der SpeckGrabber wird in einem dünnen Kunststoff-Röhrchen sicher aufbewahrt, so dass man ihn auch leicht mit seiner Kamera-Ausrüstung mitnehmen kann. Wichtig ist, dass man die Spitze niemals mit den Händen berührt, denn Fett und Öl von den Fingern zerstört die Adhäsionseigenschaften des speziellen Kunststoffes. Dann hilft nur eine gründliche Reinigung mit Seife oder Alkohol. So komme ich zu dem Fazit, dass der Kinetronics SpeckGrabber SG ein nützliches, kleines, preisgünstiges Hilfsmittel ist, das jedem Fotografen und Filme-Scannerer immer wieder gute Dienste leistet.

Die Grundversion des SpeckGrabbers war so ein Erfolg, dass die Firma Kinetronics weitere, verbesserte Varianten des SpeckGrabbers auf den Markt brachte: Der SpeckGrabber Pro SGP funktioniert genauso wie das Grundmodell, hat jedoch einen dicken Gummi-ummantelten Griff, so dass er besser und sicherer in der Hand liegt. Der SpeckGrabber SGL Pro hat im Griff eine Leuchte integriert, so dass diese das zu reinigende Objekt optimal beleuchtet. Damit kann man zum Beispiel auf einer Fotoreise sein Kameraobjektiv oder den CCD-Sensor seiner Digitalkamera auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen vom Staub und Schmutz befreien. Besser als mit einer integrierten Mini-Taschenlampe kann man das zu reinigende Objekt nicht beleuchten.

Kinetronics Antistatiktuch

Wer einen Flachbettscanner sein Eigen nennt, stand mit Sicherheit schon desöfteren vor dem Problem, die Glasplatte gründlich reinigen zu müssen, da man es auch bei größter Sorgfalt nicht vermeiden kann, gelegentlich die Glasplatte mit den Fingern zu berühren und markante Abdrücke zu hinterlassen. Während man Staub und Fussel mit einfachen Pinseln oder Antistatikbürsten leicht Reinigung der Glasfläche eines Flachbettscanner mit dem Antistatiktuch entfernen kann, braucht man zum Entfernen von Fingerabdrücken, Schlieren und Fettflecken ein reines Tuch, da solcher Schmutz nur durch Reibung entfernt werden kann.

Von Kinetronics gibt es ein Antistatiktuch ASC (Anti Static Cloth), das speziell zur Reinigung von Scanner-Glasplatten und Glashaltern entwickelt wurde. Es handelt sich um ein angenehm weiches zweifasriges Tuch mit 25 x 45 cm Größe. Die ultraweichen Mikrofasern entfernen wirkungsvoll und schonend Staub, Fingerabdrücke und Fettflecken. Die leitfähigen Fasern leiten elektrische Ladung ab. Dies hat den Vorteil, die Glasfläche vor Reinigung eines CD-Rohlinges von Staub und Fingerabdrücken weiteren Staubablagerungen zu schützen, denn bekanntlich ziehen elektrische Ladungen den Staub an. Durch das Ableiten der elektrischen Ladung entfernt man somit zugleich eine Ursache von Staub und Fusseln, man beugt also quasi zukünftigen Verschmutzungen vor.

Ein solches Antistatiktuch reinigt jedoch nicht nur Glasplatten von Flachbettscannern und Filmscannern. Es ist auch bestens geeignet, um die Mattscheiben von Fernsehapparaten zu reinigen und zu entladen; gleiches gilt natürlich auch für Computer-Bildschirme, egal ob Röhrenmonitore oder Flachbildschirme. Eine weitere praktische Anwendung ist die Reinigung von CDs und DVDs. Reinigung eines Nikon-Filmhalters aus Glas vor dem Scannen Manche CD-Laufwerke oder DVD-Player reagieren nämlich empfindlich auf Fingerabdrücke und Fettflecken: der Laser springt und man hört/sieht ein Ruckeln. Mit einem Antistatiktuch kann man bequem und sicher eine CD/DVD-Oberfläche wieder sauber machen. Eine weitere Anwendung eines solchen Antistatiktuches ist die Reinigung von elektronischen Leiterplatten.

Das Antistatik-Tuch besteht aus einem waschbaren Spezialgewebe aus zwei Fasern mit unterschiedlicher Wirkung. Da das Tuch nicht getränkt ist, behält es auch nach mehrmaligem Waschen seine volle Wirkung bei. Ein solches Antistatiktuch gehört nicht nur auf einen Computer-Arbeitsplatz sondern ist ein alltägliches Haushaltsmittel, das für die verschiedendsten Reinigungszwecke im Haushalt und im Büro eingesetzt werden kann.

Hama Optic-Papier

Hama Optic Papier

Zur Reinigung optischer Gläser wie z.B. die Linsen eines Objektivs ist die Verwendung von speziellen Reinigungstüchern empfehlenswert. Hier gibt es verschiedenen Lösungen. Neben dem oben beschriebenen Antistatiktuch wollen wir Ihnen hier das einfache und praktische Hama Optic-Papier vorstellen. Dabei handelt es sich um ganz feine, sehr dünne Papierblättchen, die man einmal verwendet und dann wegwirft.

Hama Optic Papier

Dieses weiche Reinigungspapier kann sowohl trocken als auch feucht in Verbindung mit speziellen Reinigungsflüssigkeiten verwendet werden. In trockenem Zustand ist es gut dazu geeignet, leichte Verschmutzungen wie etwa Spritzwasser zu entfernen. Für hartnäckigere Verschmutzungen wie etwa Fingerabdrücke oder andere Fettflecken sollte man zusätzlich noch auf eine Reinigungsflüssigkeit zurückgreifen, um die empfindlichen Glasflächen durch den sonst notwendigen, erhöhten Druck nicht zu beschädigen.

Hama Optic Papier

Bei der Reinigung von optischen Gläsern ist darauf zu achten, dass man feste Schmutzpartikel wie Staub oder Sand zunächst am besten durch Pusten entfernt. Dazu kann man entweder einen Blasebalg verwenden oder man pustet mit dem Mund - dann aber bitte darauf achten, nicht zu spucken! Sind die Schmutzpartikel weg, kann man nun vorsichtig mit dem Papier den restlichen Schmutz entfernen. Sollten Sie dabei eine Reinigungsflüssigkeit verwenden, geben Sie diese bitte immer zuerst auf das Tuch, und nicht auf das Glas. So vermeiden Sie, dass das Reinigunsmittel unkontrolliert in etwaige Spalten z.B. des Objektivs läuft.

Das Hama Optic-Papier kommt in praktischen Heftchen mit jeweils 30 Blatt Inhalt, die durch ihre geringe Größe praktisch überall Platz finden. Die einzelnen Blätter können bequem daraus entnommen werden. So eine kleine Packung Optic-Paper steckt man einfach in einen Fotorucksack oder in eine Kameratasche, so dass man es immer parat hat. Gerade auf Reisen ist es ein sehr gutes Hilfsmittel, um ganz schnell etwas Schmutz vom Objektiv oder von einem Filter zu entfernen. Das Hama Optic-Papier ist in unserem Online-Shop im 5er Pack erhältlich.

Kaiser Druckluft-Reinigungsgerät mit Kompressor 6320

Wer mit fotografischem Material arbeitet, kommt um die Verwendung von Druckluft zur Reinigung der Vorlagen und Geräte nicht herum.


Preis in unserem Online-Shop: 449 €
Lieferzeit: auf Lager, sofort lieferbar

Für denjenigen, der nur gelegentlich ein Dia oder einen Negativstreifen reinigen muss, genügt ein einfaches Antistaubspray aus der Einwegkartusche völlig. Verarbeitet man jedoch regelmäßig große Mengen an Filmmaterial wird Druckluft aus der Dose allmählich ziemlich teuer und es lohnt sich die Anschaffung eines Reinigungsgerätes mit Kompressor. Damit schont man die Umwelt und spart auf Dauer Geld, da man nicht mehr auf die teuren Druckluft-Dosen zurückgreifen muss.

Die Firma Kaiser Fototechnik hat mit dem Modell 6320 ein preisgünstiges Gerät im Angebot, das sehr handlich ist und auch für den Heimanwender erschwinglich ist.

Ausstattung und Leistungsmerkmale

Das Kaiser Druckluft-Reinigungsgerät 6320 Manometer, Schnellkupplung und Ablassschraube

Der Kompressor kann im 1,5 Liter fassenden Druckbehälter einen maximalen Druck von 6 Bar erzeugen. Das ist für seine Anwendung im Reinigungsbereich vollkommen ausreichend. Die Motorleistung beträgt 135 Watt, und das Arbeitsgeräusch liegt bei extrem leisen 30dB/A.

Das Gerät verfügt über ein Manometer und einen Wasserabscheider. Im Lieferumfang befindet sich alles, was man für den Betrieb braucht: Luftpistole, Spiralschlauch mit Schnellkupplung, Luftfilter und Spezialöl für den Motor mitsamt Einfüllstutzen sind mit im Karton.

Inbetriebnahme und Wartung

Die Oelpegelanzeige

Vor der ersten Inbetriebnahme sind einige einfache Schritte durchzuführen. Zunächst muss die Luftpistole über den Spiralschlauch mit der Schnellkupplung am Kompressor verbunden werden. Dann füllt man das mitgelieferte Öl mit Hilfe der Einfülltülle über das Saugrohr ein, indem man den Kompressor bei angesetzter Ölflasche einschaltet.

Der Kompressor saugt dann automatisch Öl an. Ist der richtige Pegel erreicht, den man über die Ölstandskontrolle an der Seite des Geräts ablesen kann, schaltet man das Gerät wieder aus. Danach setzt man den Luftfilter auf das Saugrohr auf. Dieser verhindert, dass Staubpartikel in das Gerät gelangen, und somit beim Betrieb auch wieder ausgeblasen werden.

Das mitgelieferte Oel

Schaltet man das Gerät ein, pumpt der Kompressor Luft in den Druckbehälter. Über einen Druckregler lässt sich der gewünschte Arbeitsdruck einstellen, den man am Manometer ablesen kann. Sobald der Druck auf ca. 4 Bar gefallen ist, schaltet sich der Kompressor wieder an, um erneut Luft zu Pumpen.

Der Luftfilter

Der Kompressor verfügt über einen Druckwächter und ein Sicherheitsventil, das sich öffnet, sobald der Druck 10 Bar übersteigt.

Hin und wieder muss das Gerät gewartet werden. Dazu zählt das regelmäßige Ablassen des Kondenswassers aus dem Wasserabscheider und dem Druckbehälter. Das geschieht durch Öffnen des entsprechenden Ventils bzw. der Ablassschraube. Auch der Ölstand muss bei regelmäßiger Benutzung des Geräts wöchentlich kontrolliert und ggf. aufgefüllt werden. Ein Ölwechsel ist nicht nötig. Je nach Verschmutzungsgrad sollte auch der Luftfilter alle 6 bis 12 Monate ausgewechselt werden.

Bedienung

Die Luftpistole am Spiralschlauch

Ist der Druckluftbehälter aufgeladen, kann losgepustet werden. Leider macht die abgewinkelte Düse das Arbeiten mit Fotomaterial etwas umständlich. Da man selten direkt im 90°-Winkel z.B. auf Filme pustet, muss die Luftpistole schräg gehalten werden. Kein großer Nachteil, aber in meinen Augen gibt es keinen Grund für diese Konstruktion. Ein gerader Luftauslass wäre einfach praktischer.

Die Einstellung des Arbeitsdrucks geschieht auf einfache Art und Weise über eine Feststellschraube. Am Manometer lässt sich der Druck gut ablesen. Da der Kompressor den Druckbehälter selbständig wieder auffüllt, muss man sich bei der Benutzung des Reinigungsgeräts um nichts weiter kümmern.

Fazit

Alles in allem ist das Kaiser Druckluftgerät 6320 allen zu empfehlen, die oft Druckluft zu Reinigungszwecken benötigen. Durch sein extrem niedriges Arbeitsgeräusch lässt er sich sogar im Wohnzimmer betreiben, ohne die Familie zu stören. Natürlich bleibt noch zu erwähnen, dass der Einsatz des Druckluft-Reinigungsgerätes nicht nur auf den fotografischen Bereich beschränkt ist. Auch eine PC-Tastatur, Drucker, HIFI-Geräte, ja sogar Gegenstände in der Küche lassen sich mit dem gut zu dosierenden Druckluftstrahl einfach und bequem reinigen.

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