Reflecta Diascanner DigitDia 7000 Testbericht

Mit dem Magazinscanner DigitDia 7000 brachte die deutsche Firma reflecta im März 2018 den Nachfolger des bewährten und beliebten Reflecta DigitDia 6000 auf den Markt, den es zu diesem Zeitpunkt schon seit sechs Jahren zu kaufen gab. Die Serie der reflecta Magazinscanner geht damit in die fünfte Runde, seitdem reflecta im Jahre 2003 ihr erstes Scannermodell, das die Dias direkt aus dem Magazin heraus scannen konnte, vorstellte.


In unserem Filmscanner-Shop ist der Magazinscanner reflecta DigitDia 7000 erhältlich.

Dieses erste DigitDia-Modell aus dem Jahre 2003, nämlich der DigitDia 3600, wurde ein Jahr nach seinem Erscheinen durch den DigitDia 4000 abgelöst, der als großes Novum mit der hardwarebasierten Staub- und Kratzerkorrektur aufwartete, und so einen wirklichen Mehrwert im Vergleich zum Vorgänger bot. 2006 erschien dann der DigitDia 5000; die größten Neuerungen waren ein USB 2.0 Anschluss (statt USB 1.0 beim Vorgänger) und höhere Scangeschwindigkeiten. Beim DigitDia 6000, der im Jahre 2011 erschien, erhöhte sich die Auflösung von 3600 ppi auf 5000 ppi. Und jetzt, beim DigitDia 7000, verdoppelt sich die nominelle Auflösung gar auf 10.000 ppi.

Ausstattung, Zubehör und Leistungsdaten des DigitDia 7000

Optische Unterschiede zwischen dem reflecta DigitDia 6000 und dem DigitDia 7000 sucht man vergebens: Bis auf den Schriftzug mit der Modellbezeichnung gleicht der DigitDia der neuesten Generartion seinem Vorgänger DigitDia 6000 wie ein Ei dem anderen. Äußerlich hat sich also seit dem allerersten Modell der DigitDia-Reihe, auch nach fast 15 Jahren, nichts getan. Auch wenn das Design keinen Einfluss auf die Scanqualität hat, und somit ein Design-Update auch nicht zwingend erforderlich ist, wäre ein Unterschied durchaus wünschenswert, alleine um den Unterschied zum Vorgänger auf einen Blick erkennen zu können. So bleibt sich der DigitDia auch in dieser Generation mit seinem schlichten und funktionalen Diaprojektor-Design treu.

Reflecta DigitDia 7000

Auch bei der Ausstattung des DigitDia 7000 hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht viel getan. Demnach verfügt der Scanner auch über eine hardwarebasierte Staub- und Kratzerkorrektur namens MagicTouch. Aus ausschließlich lizenzrechtlichen Gründen heißt diese bereits seit dem Vorgängermodell nicht mehr ICE. Technisch gesehen unterscheiden sich die Korrekturverfahren MagicTouch und ICE nur softwareseitig. Scannt man mit SilverFast, so bleibt auch namenstechnisch alles beim Alten: Bei LaserSoft Imagings Scansoftware heißt die Staub- und Kratzerkorrektur nach wie vor iSRD. All diese Verfahren (iSRD, ICE, MagicTouch) haben gemeinsam, dass ein Infrarotstrahl das Filmmaterial auf Berge und Täler abtastet und das jeweilige Korrekturverfahren aus diesem Höhenprofil und den umliegenden Pixeln automatisch Bildkorrekturen durchführt. Dieser Infrarotstrahl und der zugehörige Infrarot-Sensor sind fest im Scanner verbaut, daher handelt es sich bei diesen Korrekturverfahren auch um hardwarebasierte Verfahren und nicht nur um eine Software-Funktion.

Die Verbindung zum Computer erfolgt beim DigitDia 7000 über eine USB-2.0-Schnittstelle. Eine FireWire-Schnittstelle, über die zuletzt der DigitDia 4000 verfügte, ist auch beim neuesten Modell nicht vorhanden. Der USB-2.0-Standard ist abwärtskompatibel, d.h. man könnte den DigitDia auch an eine USB-1.0-Schnittstelle anschließen. Da beim Scannen teilweise aber große Datenmengen übertragen werden und USB 1.0 wesentlich langsamer ist, ist davon abzuraten. Wäre nicht im Zuge der Zeit eine USB 3.0 Schnittstelle angebracht gewesen? Nein! USB 3.0 ist zwar erheblich schneller als USB 2.0 aber angesichts von Scanzeiten im Minutenbereich wäre eine schnellere Datenübertragung im Größenbereich von einer Sekunde keine wesentliche Zeitersparnis.

Äußerlich ist alles gleich geblieben beim DigitDia. Mechanik, Bedienelemente und optisches Erscheinungsbild entsprechen einem gewöhnlichen Diaprojektor - nur mit der Ausnahme, dass das Objektiv an der Vorderseite des Geräts fehlt. Statt dessen befindet sich im Inneren eine LED-Lichtquelle und ein CCD-Sensor. Und genau bei diesem Sensor finden wir die Neuerung am DigitDia 7000: Er bietet nun eine Auflösung von 10.000 ppi und auch die Maximaldichte wurde laut Hersteller auf 4.2 Dmax erhöht. Die Farbtiefe beträgt weiterhin 48 Bit.

Reflecta DigitDia 7000

An der Front des Gehäuses befinden sich drei Knöpfe: zwei mit Pfeilen, mit deren Hilfe man das Magazin schrittweise vor- und rückwärts bewegen kann und einer mit einem schwarzen Punkt, mit dem, bei geöffneter CyberViewSoftware, ein Eintasten-Scan ausgelöst werden kann. Die Stapelverarbeitung lässt sich mit diesem Knopf nicht starten. Eine kleine grüne LED teilt einem via Blinksignal Informationen über den aktuellen Status des Scanners mit. Der Scanner verfügt außerdem auch über ein kleines Leuchtfeld, in welches man ein Dia stecken und somit beleuchtet betrachten kann. Sobald man ein Dia im Leuchtfeld platziert und es leicht nach unten drückt, schaltet sich das Leuchtfeld automatisch an. Entfernt man das Dia wieder, so erlischt die Beleuchtung. Diese kleine Diabetrachterfunktion ist ein praktisches Hilfsmittel, mit dem man schnell mal ein Dia betrachten kann, z.B. um sicherzugehen, dass man auch das richtige Bild scannt.

Zum Lieferumfang unseres Testgerätes gehörte ein Paximat Magazin, das bis zu 50 Dias aufnehmen kann. Das erweist sich für denjenigen als praktisch, der seine Dias nicht in Diamagazinen archiviert hat. Der Scanner kommt mit allen gängigen Sorten von Diamagazinen zurecht; dazu zählen natürlich reflectas eigene CS-Magazine, aber auch Universal-, LKM-, Paximat- oder Rundmagazine. Diasammlungen in Form von Magazinen können in der Regel also direkt gescannt werden, ohne dass man die einzelnen Dias aus diesen herausnehmen muss.

Hat man seine Dias hingegen in Archivhüllen, Journalen oder sonstwie außerhalb von Magazinen gelagert, so müssen sie zum Scannen in ein Magazin umgefüllt werden. In unserem Online-Shop finden Sie eine breite Auswahl an Diamagazinen der verschiedensten Sorten.

Da es sich beim DigitDia 7000 um einen reinen Diascanner handelt, lässt sich ausschließlich gerahmtes Kleinbildmaterial digitalisieren. Filmstreifen können mit diesem Scanner nicht verarbeitet werden. Nichtsdestotrotz können auch Negative (S/W oder Farbe) gescannt werden: Dazu müssen die einzelnen Bilder allerdings ebenfalls gerahmt werden. In der Scansoftware muss man dann lediglich einstellen, dass man Negativ- statt Positivmaterial scannen möchte.

Die maximale Scanfläche, die der DigitDia erfassen kann, beträgt 37,5 x 37,5 mm. Das Kleinbildformat misst 36 x 24 mm. Somit können auch Hochformatbilder direkt gescannt werden, ohne dass man diese ins Querformat drehen müsste. Eine automatische Formaterkennung durch die Software ermöglicht, dass der jeweils richtige Bildausschnitt erfasst wird.

Bei unserem Testgerät war sowohl ein Handbuch in gedruckter Form als auch die CyberView Software auf CD dabei. Laut Reflecta wird jedoch CyberView zukünftig nur noch in digitalerform erhältlich sein und nicht mehr als CD beiliegen. Das Handbuch als PDF und CyberView, in der immer aktuellsten Version, kann dann über die reflecta Homepage per Download kostenlos bezogen werden.

Installation und Inbetriebnahme des reflecta DigitDia 7000

Die Installation des DigitDia 7000 läuft genauso ab, wie man es schon von den meisten anderen USB-Geräten kennt: Zuerst wird die Software installiert; dazu braucht man nur die mitgelieferte DVD in das Laufwerk einzulegen, und den Bildschirmanweisungen zu folgen. Ist die Installation abgeschlossen, kann man den Scanner an das Stromnetz und per USB 2.0 an den Rechner anschließen.

Reflecta DigitDia 7000

Wird der Scanner nun eingeschalten, meldet das Betriebssystem, dass neue Hardware gefunden wurde, und installiert automatisch den nötigen Gerätetreiber, der bei der gerade erfolgten Software-Installation auf dem System hinterlegt wurde. Sobald die Status-LED am Scanner aufhört grün zu blinken und dauerhaft grün leuchtet, kann man mit dem Scannen beginnen.

Ein Diamagazin wird hierzu in den Scanner eingeführt. Wer schon einmal einen Diaprojektor bedient hat, der weiß ganz intuitiv, was zu tun ist: Man schiebt das Magazin von hinten in den Magazinschacht, bis es an den gänzlich in den Scanner eingeschobenen Transportschieber stösst. Nun ist der Scanner einsatzbereit - alles weitere wird über die Software oder über die Gehäusetasten an der Seite des DigitDia 7000 gesteuert.

Reflecta veröffentlicht immer wieder Software-Updates und auch Firmware-Updates, die man sich kostenlos von der reflecta-Webseite herunterladen kann. Nach der Scanner-Installation empfiehlt es sich unbedingt, ein Software-Update und ein Firmware-Update zu installieren damit man jeweils mit der aktuellen Version arbeitet. Software- und Firmware-Updates beinhalten oft Funktionsverbesserungen aber auch Bug-Fixes um einen einwandfreien Betrieb gewährleisten zu können.

Reflecta DigitDia 7000

Es empfiehlt sich ein paar Testscans zu machen, ehe man seine ganze Diasammlung digitalisiert, um sich mit der Mechanik des Scanners vertraut zu machen, und vor allem auch um herauszufinden, mit welchen Einstellungen man die besten Ergebnisse erzielt. Welche die optimalsten Einstellungen sind, hängt nämlich nicht nur vom geplanten Verwendungszweck ab, sondern auch vom persönlichen Geschmack und vom Filmmaterial selbst. Es wäre sehr ärgerlich, wenn man nach der Hälfte seiner Dias plötzlich feststellt, dass die eine oder andere Einstellung bessere oder schönere Ergebnisse liefert, und man dann alles nochmal neu scannt.

Scannen von KB-Dias mit unterschiedlichen Magazin-Typen

Wie auch seine Vorgänger, kann der reflecta DigitDia 7000 die verschiedensten Magazintypen verarbeiten. Da der Scanner auf das Scannen von gerahmten Kleinbilddias direkt aus dem Magazin heraus spezialisiert ist, ist es mit dem DigitDia nicht möglich, andere Filmformate zu digitalisieren. Somit können auch keine Kleinbild-Filmstreifen verarbeitet werden, was jedoch nicht bedeutet, dass ausschließlich Positive gescannt werden können. Auch Negative kann man scannen, man muss diese allerdings ebenfalls rahmen und in ein Diamagazin einsortieren.

Gemäß den Herstellerangaben ist der DigitDia 7000 mit folgenden Magazintypen kompatibel:

  • Reflecta CS-Magazine für 40 oder 100 CS-Rahmen
  • Universalmagazine nach DIN 108 für 36 oder 50 KB-Dias
  • Paximat 36/36S, 50/50S und Rundmagazine 100/100S
  • Paximat Multimag Kompakt-Magazin 50
  • LKM-Magazine
Reflecta DigitDia 7000

Hierbei handelt es sich um alle gängigen Magazintypen. Wenn Dias in anderen, ungeläufigen Magazinen gelagert sind, müssen diese wohl oder übel in eines der oben genannten Magazine usortiert werden. Die wenigsten Ausfälle gibt es mit den hauseigenen CS-Magazinen, was nicht weiter verwunderlich ist. Doch leider kann man sich selbst dann nicht darauf verlassen, dass ein ganzes 100er-Magazin auch in einem Rutsch durchgescannt wird.

Durchschnittlich kommt es pro 100er-CS-Magazin 1-2 Mal zu einem Stau, so dass der Anwender eingreifen und den Scanvorgang erneut starten muss. Eine akzeptable Quote. Besonders ärgerlich ist dieser Umstand nur dann, wenn man den Scanvorgang startet, den Arbeitsplatz verlässt und nach ein Paar Stunden, wenn man nach dem Rechten sieht, feststellt, dass der Scanvorgang schon nach den ersten paar Dias abgebrochen wurde.

Mit LKM-Magazinen kommt der DigitDia auch noch ganz gut zurecht, aber man muss häufiger mit Abbrüchen rechnen, als bei CS-Magazinen. Universalmagazinen stellen das größte Problem für den Scanner dar. Dies aber noch in verstärktem Maße, wenn die Universalmagazine mit sehr unterschiedlichen Rahmensorten bestückt sind. Ein buntes Sammelsorium von dünnen Papprähmchen, normalen Plastikrähmen und dicken Glasrähmchen bringt den DigitDia so häufig zum Stillstand, dass es sich schon fast lohnt, es sich am Arbeitsplatz gemütlich zu machen, damit man jederzeit eingreifen kann.

Reflecta DigitDia 7000

Mit Paximat-Rundmagazinen hingegen funktioniert der automatische Transport wieder erfreulich reibungslos, was vielleicht daran liegt, dass die Dias in den Paximat-Magazin relativ fest in Position gehalten werden, aber auch hier geht es nicht immer ohne Abbrüche und Aussetzer. Und sollten die Rundmagazine quer Beet mit dünnen Papprähmchen, normalen Plastikrähmen und dicken Glasrähmchen bestückt sein, sollte man sich nicht zu weit vom Scanner weg bewegen um jederzeit eingreifen zu können.

Jeder, der mit dem DigitDia 7000 seine Diasammlung digitalisieren möchte, sollte sich also darüber bewusst sein, dass es eher die Ausnahme ist, dass ein ganzes Magazin ganz ohne Zutun des Anwenders komplett durchgescannt wird. Die Regel ist, dass es hin und wieder zu einem Stau oder einem Hängenbleiben kommt, so dass man den Scanner neu starten muss.

Für einen möglichst reibungslosen Transport ist es Voraussetzung, dass die Diarahmen nicht verbogen oder sonstwie beschädigt sind - das gilt nicht nur beim Scanner sondern auch für den Transportmechanismus von Diaprojektoren, denn im Grunde funktioniert der Transport des DigitDia nicht anders als bei einem Diaprojektor.

Reflecta DigitDia 7000

Um Dias mit dünnen Rähmchen in Universal- und den Standard-Paximat-Magazinen (also nicht vom Typ S) zu scannen verfügt der Transportschieber des DigitDia über einen orangen Adapter, den man nach vorne schieben kann und somit eine breitere Auflägefläche beim automatischen Einschieben der Dias in den Scanner bietet. Damit wird verhindert, dass der Transportschieber am Dia vorbei ins Leere fährt und dieses nicht in den Scanner transportiert.

Reflecta DigitDia 7000

Über einen Dialift, welcher sich an der Oberseite des Geräts befindet, können auch einzelne Dias in den Scanner geschoben oder ausgeworfen werden. Das erweist sich als sehr praktisch, z.B. wenn man nur ein einzelnes Dia scannen möchte oder sich überzeugen möchte, dass gerade das richtige Dia im Scanner liegt. Auch der kleine Diabetrachter an der Seite des DigitDia 7000 kann sehr nützlich sein, um mal schnell ein Dia zu überprüfen, bevor man es scannt.

Auch wenn der DigitDia über die MagicTouch-Funktion zur automatischen Staub- und Kratzerkorrektur verfügt, sollte man, bevor man das Magazin in den Scanner einlegt, eine zumindest grobe Reinigung der Dias durchführen und sie von den größten Staubpartikeln befreien, indem man das ganze beladene Magazin mit einem Druckluft-Spray abpustet. Denn je weniger die Staub- und Kratzerkorrektur korrigieren muss, desto besser das Bildergebnis: Da, wo ein dickes Staubkorn feine Bilddetails verdeckt, kann auch MagicTouch keine Bildinformation mehr erfassen. Außerdem ist es für das Gerät besser, je weniger Staub in das Innere gelangt.

Wer für ein optimales Bildergebnis etwas mehr Aufwand in die Reinigung seiner Dias stecken möchte, dem empfehlen wir die Verwendung einer Antistatikbürste, mit deren Hilfe sich nochmals deutlich mehr Staub entfernen lässt, als mit einem Druckluft-Spray alleine.

Die herstellereigene Software des DigitDia 7000

CyberView X5

Wie üblich bei reflecta-Scannern, ist auch für den DigitDia 7000 die herstellereigene Scansoftware CyberView, welche zum Zeitpunkt unseres Tests in der Version X5.16 vorlag, kostenlos verfügbar. CyberView bietet dem Anwender grundlegende Funktionen zur Steuerung des Scanners samt Diatransport und eine nur sehr kleine Auswahl an Werkzeugen für die Bildoptimierung:

Reflecta DigitDia 7000

Klickt man auf den Button mit dem Farbkreis, öffnet sich ein Fenster mit drei Kapiteln: Mit Hilfe der Variationen kann man über kleine Vorschaubildchen die Farbigkeit und die Helligkeit des Bildes steuern. Der Farbbalance stellt drei Farbregler (RGB), einen Helligkeits-, einen Kontrast-, und einen Sättigungsregler zur Verfügung. Mit dem Kurven und Pegel Werkzeug kann man die Gradationskurven und die Tonwerte steuern. Leider ist die Einstellung bei all diesen Werkzeugen nur sehr ungenau möglich, und weitere Tools, wie etwa eine selektive Farbkorrektur sucht man vergebens.

Reflecta DigitDia 7000

Die speziellen Bedienelemente für die Stapelverarbeitung bestehen aus fünf Buttons, mit deren Hilfe sich der Transport der Dias steuern lässt (Ein Dia rückwärts, Ein Dia vorwärts, Magazin neu laden, Aktuelle Position festlegen und Gehe zu...) sowie einem kleinen Fenster names Miniaturbildpanel. Hiermit kann man sich alle Dias des eingelegten Magazins oder eine Auswahl davon in einer Übersicht bestehend aus kleinen Thumbnail-Bildchen der einzelnen Dias anzeigen lassen. Allerdings ist es sehr zeitaufwändig, sich eine Übersicht über das ganze Magazin anzeigen zu lassen, da dafür zwangsläufig ein Vorschauscan jedes einzelnen Dias des gesamten Magazins gemacht werden muss - wenn auch nur in einer entsprechend geringen Auflösung.

Reflecta DigitDia 7000

Über den Button Voreinstellung... öffnet sich das Fenster für die Vorgaben von unter anderem Speicherort, Bildname, MagicTouch und Mehrfachbelichtung. Auch lässt sich hier zwischen JPG und TIF als Dateiformat wählen.

Leider hat sich bei CyberView seit den letzten Versionen nichts wesentliches geändert. Lediglich einige Tools haben einen neuen Namen bekommen, sich aber in ihrer Funktion kaum bis gar nicht verändert und die Bedienung ist nach wie vor alles andere als intuitiv. Ob man Funktionen über das Dropdown Menü aufruft oder die Buttons benutzt macht auch keinen Unterschied, es handelt sich nur um zwei unterschiedliche Möglichkeiten der Bedienung. Man sollte eine gewisse Einarbeitungszeit für CyberView einkalkulieren und kommt dann mit dem Programm auch zurecht.

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